Förderverein FamZ Rolfshagen e.V.

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Satzung


Förderverein des Familienzentrums (FamZ) Rolfshagen


Vereinssatzung

 

§1  Name und Zweck des Vereins

Der Verein trägt den Namen Förderverein des Familienzentrums Rolfshagen e.V. und hat seinen Sitz in der Gemeinde Auetal.

Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden und wird im Namen  dann den Zusatz - eingetragener Verein (e.V.) - tragen.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinn der Förderung der Jugendhilfe und Jugendfürsorge entsprechend der Abgabenordnung. Die Mittel des Vereins einschließlich etwaiger Überschüsse werden nur für die satzungsmäßigen Zwecke des Vereins verwendet.

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Zweck des Vereins ist, das in der Gemeinde Auetal befindliche Familienzentrum Rolfshagen und dessen Belange zu unterstützen, wobei das Wohl der Kinder im Vordergrund steht.

 

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

  • Die Beschaffung von Mitteln für die Gemeinde Auetal zur Verwirklichung der gemeinnützigen Zwecke für die Kinder und Familien des Familienzentrums
  • Die Zusammenarbeit der Leitung des Familienzentrums, sowie der Elternvertretung
  • Die Bereitstellung von Mitteln für die Ergänzung von pädagogischen Arbeitsmitteln für Kinder
  • Die Unterstützung von erziehungs- und bildungsunterstützenden Maßnahmen für Familien
  • Die finanzielle Unterstützung benachteiligter Familien durch Ausflüge / Seminare
  • Der Förderung der Zusammenarbeit des Familienzentrums und der Familien
  • Aufklärung und Informationsvermittlung der Mitglieder und der Öffentlichkeit über den Tätigkeitsbereich des Familienzentrums Rolfshagen


§2  Mitgliedschaft

  • Mitglied des Vereins können natürliche Personen, sowie juristische Personen werden. Soweit juristische Personen Mitglieder sind, werden sie im Verein durch eine zu bestimmende Person vertreten.
  • Die Mitgliedschaft kann, durch eine schriftliche Eintrittserklärung, jeweils zum 1. des folgenden Monats erworben werden, sofern die Mitgliedschaft vom Vorstand des Vereins genehmigt wird. Widerspricht der Vorstand der schriftlichen Eintrittserklärung nicht innerhalb eines Monats, so gilt die Mitgliedschaft als genehmigt.
  • Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt des Mitgliedes zum Ende des folgenden Monats, durch den Tod des Mitgliedes oder durch den Beschluss des Vorstandes. Die Austrittserklärung hat schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Der Vorstand kann beschließen, dass ein Mitglied aus dem Verein ausgeschlossen wird, wenn es die Interessen des Vereins in grober Weise verletzt oder das Ansehen des Vereins schädigt.

 

§3  Beiträge

Der Verein erhebt einen Jahresbeitrag von 12,00 €. Für Familien wird ein Beitrag in Höhe von 18,00 € festgesetzt. Die Höhe des Beitrages wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Beitrag ist in jährlichen Raten am 01.06. des Jahres fällig.

 

§4  Haushaltswirtschaft

  • Das Geschäftsjahr ist vom 01.01. bis 31.12.
  • Die Mittel des Vereins sind sparsam und wirtschaftlich zu verwalten. Alle Ausgaben der sächlichen Geschäftsbedürfnisse dürfen nur auf Beschluss des Vorstandes geleistet werden.
  • Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des Vereinszwecks verwendet. Niemand darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. 

 

§5  Prüfung der Jahresrechnung

Die Mitgliederversammlung wählt für jedes Geschäftsjahr 2 Rechnungsprüfer, die die Jahresrechnung innerhalb von drei Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres zu prüfen haben. Die geprüfte Jahresrechnung ist mit einem Schlussbericht der nächsten Mitgliederversammlung zur Entlastungserteilung vorzulegen.

 

§6  Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:

  • Der Vorstand
  • Die Mitgliederversammlung

 

§7  Vorstand

  • Der Vorstand besteht aus:  
    • dem 1. Vorsitzenden
    • dem 2. Vorsitzenden
    • dem Kassenwart
    • dem Schriftführer
    • dem Medienwart
    • dem Beisitzer
  • Vorstand im Sinne des Paragraphen 26 BGB sind alle Vorstandsmitglieder. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich von je 2 Vorstandsmitgliedern vertreten.
  • Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse.
  • Zum Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein nicht mit mehr als 250,00 € belasten ist sowohl der 1. Vorsitzende als auch der 2. Vorsitzende bevollmächtigt. Die Vollmacht des 2. Vorsitzenden gilt im Innenverhältnis jedoch nur für den Fall der Verhinderung des 1. Vorsitzenden. Für den Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein zwischen 250,00 und 1.500,00 € belasten, entscheidet der Vorstand. Für den Abschluss von Rechtsgeschäften, die den Verein mit mehr als 1.500,00 € belasten, für Dienstverträge und für Grundstücksverträge wird die Vertretungsmacht des Vorstandes insofern eingeschränkt, als dass hier die Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist. Der Vorstand ist verpflichtet, allen namens des Vereins abzuschließenden Verträgen die Bestimmungen aufzunehmen, dass sich eine eventuelle Haftung der Vereinsmitglieder auf das Vereinsvermögen beschränkt.
  • Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Die Wiederwahl des Vorstandes ist möglich.
  • Der Vorstand befasst seine Beschlüsse in Vorstandssitzungen. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandsmitglieder anwesend sind. Bei Beschlussunfähigkeit muss der 1. Vorsitzende, bzw. sein Vertreter binnen 3 Tagen eine 2. Sitzung mit derselben Tagesordnung einberufen. Diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vorstandsmitglieder beschlussfähig. In der Einladung zu der 2. Versammlung ist auf diese besondere Beschlussfähigkeit hinzuweisen.
  • Der Vorstand fasst Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Leiters.
  • Bei Ausscheiden eines Vorstandmitgliedes  haben die übrigen Vorstandsmitglieder das Recht, eine Ersatzperson bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu bestellen.

 

§8  Die Mitgliederversammlung

  • Der Mitgliederversammlung gehören alle Mitglieder des Vereins an. Sie haben Sitz und Stimme. Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal im Jahr vom Vorstand einzuberufen. Weitere Mitgliederversammlungen sind nach Bedarf, oder auf schriftlichen Antrag von 10% der Mitglieder mindestens aber von 5 Mitgliedern, vom Vorstand einzuberufen. Die Mitglieder sind unter Bekanntgabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von mindesten zwei Wochen schriftlich einzuladen.
  • Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
    • Wahl des Vorstandes
    • Wahl der Rechnungsprüfer
    • Entgegennahme des Jahresberichtes
    • Genehmigung der Jahresabschluss-Rechnung
    • Entlastungserteilung des Vorstandes und des Kassenwartes
    • Festsetzung der monatlichen Mitgliedsbeiträge
    • Abberufung von Vorstandsmitgliedern
    • Änderung der Satzung
    • Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins
  • Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 5 Mitglieder anwesend sind.
  • Der Vorstand setzt die Tagesordnung der Mitgliederversammlung fest.
  • Anträge zur Tagesordnung können eine Woche vor der Versammlung bei dem 1. Vorsitzenden schriftlich eingereicht werden. Sie sind im Rahmen der Tagesordnung nach Abwicklung der anderen Punkte zu erledigen.
  • Der Vorsitzende hat das Recht, Mitglieder die die Versammlung stören oder sonst gegen die Geschäftsordnung verstoßen, zu verwarnen und in schweren Fällen von der Versammlung auszuschließen.
  • Über den wesentlichen Inhalt der Versammlung ist eine Niederschrift anzufertigen. Aus ihr muss ersichtlich sein, wann und wo die Sitzung stattgefunden hat, wer an ihr teilgenommen hat und welche Wahlen vorgenommen worden sind. Die Abstimmungs- und Wahlergebnisse sind festzuhalten. Jedes Mitglied kann verlangen, dass seine Abstimmung in der Niederschrift festgehalten wird. Die Niederschrift ist vom Versammlungsführer und dem Schriftführer zu unterzeichnen. Sie ist spätestens in der nächsten Sitzung zu genehmigen.

 

§ 9  Wahlen und Abstimmungen

  • Bei den Wahlen nach §8 Abs. 2 Nr. 1 und 2 wird durch Handheben gewählt, es sei denn, ein Mitglied verlangt eine geheime Abstimmung.
  • Für die Wahl der Vorstandsmitglieder, sowie der Rechnungsprüfer ist die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Ergibt ein zweiter Wahlgang Stimmengleichheit, so entscheidet das Los.
  • Bewerben sich mehr als zwei Personen für die in Absatz 2 aufgeführten Ämter und erreicht keiner die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, so findet eine Stichwahl zwischen den Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten gültigen Stimmen erzielt haben. Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten abgegebenen gültigen Stimmen für sich vereinen kann. Ergibt der zweite Wahlgang Stimmgleichheit, so entscheidet das Los.
  • Die vorzeitige Abberufung von Vorstandsmitgliedern bedarf der Zustimmung der Mehrheit der anwesenden Mitglieder.
  • Satzungsänderungen bedürfen der Zustimmung von 3/4 der anwesenden Mitglieder.

 

§ 10  Auflösung des Vereins

  • Der Antrag auf Auflösung des Vereins kann vom Vorstand oder 1/3 aller Mitglieder gestellt werden. Hierüber beschließt die Mitgliederversammlung
  • Der Antrag ist dem 1. Vorsitzenden zuzuleiten, der innerhalb einer Frist von sechs Wochen die Mitgliederversammlung einzuberufen hat.
  • Zwischen der Einladung zur Mitgliederversammlung, in der über den Antrag auf Ablösung abgestimmt werden soll und dem Tag der Versammlung müssen vier Wochen liegen.
  • Ein Antrag nach §8 Abs. 6 der Satzung auf Auflösung des Vereins ist unzulässig.
  • Der Verein kann aufgelöst werden, wenn sich 2/3 der Mitglieder des Vereins für die Auflösung aussprechen.
  • Sind in der Versammlung weniger als 2/3 der Mitglieder anwesend, so muss eine
    2. Versammlung mit einer 2-wöchigen Ladungsfrist erneut einberufen werden. Diese zweite Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig und beschließt über die Auflösung des Vereins mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. In der Einladung ist hierauf besonders hinzuweisen.

 

§11  Vereinsvermögen

Bei Auflösung und Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Gemeinde Auetal, die es unmittelbar und ausschließlich für Zwecke im Sinne der Satzung des Fördervereins für das Familienzentrum Rolfshagen zu verwenden hat.

 

§12  Gerichtsstand

Gerichtsstand des Vereins ist Bückeburg

 

§13  Inkrafttreten

Die Satzung tritt am 21.10.2014 in Kraft.

Diese Satzung wurde auf der Gründerversammlung am 21.10.2014 im Auetal beschlossen.

 
 
 
 
 
 

 
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